Artikel:
Title:
Eclipse -- Die Plattform
Subline:
Enterprise-Java mit Eclipse 3
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Pages:
729
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3-935042-54-X
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49,90
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Vorwort
1 Einleitung
1.1 Was ist Eclipse?
1.2 Warum ein Buch über Eclipse?
1.3 An wen richtet sich dieses Buch?
1.4 Was erwartet Sie in diesem Buch?
1.5 Was benötigen Sie?
1.6 Anforderungen an eine moderne IDE
1.7 Open Source
2 Wegweiser durch Eclipse
2.1 Perspektiven und Views von Eclipse
2.1.1 Perspektiven
2.1.2 Perspektiven auswählen
2.1.3 Die Java-Perspektive
2.1.4 Neues Java-Projekt erzeugen
2.1.5 Package Explorer und View-Funktionen
2.1.6 Das Eclipse-Editor-Fenster
2.1.7 Outline View
2.1.8 Tasks/Problems View
2.1.9 To be done – Arbeiten mit Tasks
2.1.10 Eigene Tasks definieren
2.2 Hilfe in Eclipse
2.3 Eclipse-Projekte individuell konfigurieren
2.3.1 Vorhandenen Sourcecode ins Projekt
2.3.2 Projekteigenschaften definieren
2.4 Sourcecode-Editor-Features
2.4.1 Quickfix auf Variablen
2.4.2 Automatische Getter/Setter-Erzeugung
2.4.3 Sourcecode-Vervollständigung (Code Completion)
2.4.4 Try-Catch-Block-Generierung
2.4.5 Sourcecode Templates verwenden
2.4.6 Gimmicks des Editors
2.4.7 Immer ein Undo für die Vergangenheit
2.5 Refactoring mit Eclipse
2.5.1 Überschreiben/Implementieren von Methoden
2.5.2 Auslagern von Zeichenketten/Mehrsprachigkeit
2.6 Erstellung eines JUnit-Tests
2.7 Debuggen in Eclipse
2.7.1 Breakpoints
2.7.2 Aufsetzen einer Launch Configuration
2.7.3 Die Debug-Perspektive im Überblick
2.7.4 Grundfunktionen des Debuggens
2.7.5 Allgemeine Hinweise zum Debuggen in Eclipse
2.7.6 Debug View
2.7.7 Breakpoints, Watchpoints und Exception Catching
2.7.8 Hot Code Replacement
2.8 Navigation im Sourcecode
2.8.1 Javadoc View
2.8.2 Navigation über die Toolbar
2.8.3 Suchfunktionen in Eclipse
2.8.4 Open-Funktionen
2.9 Weitere Views
2.9.1 Hierarchy View
2.9.2 Call Hierarchy View
2.9.3 Declaration View
2.9.4 Navigator View
2.9.5 Progress View
2.10 Customizing Eclipse
2.10.1 Customizing perspective
2.10.2 Eclipse individuell starten
2.11 Eclipse Preferences
3 Eclipse als Modellierungswerkzeug
3.1 Einleitung ins Thema
3.2 Omondo EclipseUML
3.2.1 Versionen von EclipseUML
3.2.2 Download und Installation von Omondo EclipseUML
3.2.3 Klassendiagramme erstellen
3.3 Together für Eclipse
3.3.1 Entwurfsmuster mit Together
4 Qualitätssicherung in Eclipse
4.1 Einführung ins Thema
4.2 Wie äußert sich ein Mangel an Qualität?
4.2.1 Mangelnde Sourcecode-Tests
4.2.2 Mangelnde Tests der fachlichen Funktionalität
4.2.3 Eingeschränkte Funktionalität
4.2.4 Begrenzte Sourcecode-Qualität
4.2.5 Reviews und Softwareunterstützung
4.3 Eclipse zur Qualitätssicherung
4.3.1 Testen mit JUnit
4.3.2 Audits mit Checkstyle
4.3.3 Sourcecode Metrics
4.3.4 Eclipse Metrics von Team-In-A-Box
5 Eclipse und CVS
5.1 Einführung in CVS
5.1.1 Grundlagen
5.1.2 Aufbau des Kapitels
5.2 Einrichten eines Servers
5.2.1 Linux
5.2.2 Windows
5.2.3 Nutzerverwaltung
5.3 Rundgang durch CVS
5.3.1 Verbindung zum Repository
5.3.2 Projekt im CVS ablegen
5.3.3 Projekt aus dem CVS auschecken
5.3.4 Mit CVS entwickeln
5.4 Tags
5.5 CVS ohne C: Locking
5.6 Branch und Merge
5.6.1 Einfacher Branch (Flying Fish)
5.6.2 Probleme durch Schlüsselwörter
5.6.3 Lang laufender Branch
5.6.4 Parallele und geschachtelte Branches
5.6.5 Sorgfalt ist wichtig
5.7 Zusammenfassung
6 Build Management mit Eclipse
6.1 Aufgaben des Build Management
6.2 Vom Quellcode zum Programm: Build
6.3 Einstellungen des Eclipse Build
6.3.1 Build-Path-Einstellungen
6.3.2 Compiler- und Javadoc-Einstellungen
6.3.3 Automatische und manuelle Builds
6.3.4 Weitere Konfigurationen
6.3.5 Erzeugung anderer Ausgabetypen
6.4 Exkurs: Build Management mit Ant
6.4.1 Ant Projects, Targets und Tasks
6.4.2 Typische Ziele
6.4.3 Ein Ant-Beispielskript
6.4.4 Ant in Eclipse: Externe Builds
7 GUI-Design mit Eclipse
7.1 Allgemeines
7.2 Der Visual Editor für Java/Swing
7.2.1 Entwicklung eines GUI mit dem Visual Editor
7.2.2 Codegenerierung
7.2.3 Beispiel
7.3 Das SWT
7.3.1 Aufbau einer SWT-Applikation
7.3.2 SWT-Komponenten
7.3.3 Layoutmanager
7.3.4 Ereignisverarbeitung
7.4 Der Visual Editor für SWT
7.4.1 Installation und Aufruf
7.4.2 Erstellen einer grafischen Benutzeroberfläche
7.4.3 Ereignisverarbeitung
7.5 Der SWT Designer
7.5.1 Entwicklung eines GUI mit dem SWT Designer
7.5.2 Codegenerierung
7.5.3 Beispiel
7.6 Der SWT GUI Builder
7.6.1 Entwicklung eines GUI mit dem SWT GUI Builder
7.6.2 Codegenerierung
8 Eclipse und J2EE
8.1 XML
8.1.1 Einführung
8.1.2 Bestandteile eines XML-Dokuments
8.1.3 Plug-ins für das Bearbeiten von XML-Dokumenten
8.2 Web-Anwendungen
8.2.1 Beispiel einer Web-Anwendung mit Servlets
8.2.2 Beispiel einer Web-Anwendung mit Java Server Pages
8.2.3 Plug-in zur Entwicklung von Web-Anwendungen
8.2.4 Beispielanwendung Kreditkartenprüfer
8.2.5 JSP-Editor
8.3 J2EE-Anwendungen mit Enterprise Java Beans
8.3.1 Grundlegende Begriffe
8.3.2 Enterprise Java Bean (EJB)
8.3.3 Zugriff eines Clients auf eine EJB
8.3.4 Session Beans
8.3.5 Plug-in für die Entwicklung und das Deployment von Session Beans
8.3.6 Client für den Remote-Zugriff auf eine EJB
8.3.7 Web-Client für den Zugriff auf eine EJB
8.3.8 Datenbankzugriff aus einer EJB
8.3.9 Entity Beans
8.3.10 Entity Bean (Container Managed Persistence)
8.3.11 Entity Bean (BMP)
8.3.12 Java Messaging Service
8.3.13 Message Driven Beans
8.3.14 Senden einer Nachricht an eine Message Driven Bean
9 Web Services
9.1 Grundlagen
9.2 Begriffe
9.2.1 SOAP
9.2.2 WSDL
9.2.3 JAX
9.3 Entwicklung eines Web Services
9.3.1 Aufbau eines WSDL-Dokuments
9.3.2 Erzeugen eines Web Services aus einem WSDL-Dokument
9.3.3 Entwicklung eines Clients für den Web Service
9.3.4 Erzeugen eines WSDL-Dokuments aus einer Java-Klasse
10 Plug-in-Entwicklung für die Eclipse Workbench
10.1 In die Tiefen der Oberfläche
10.2 Everything is a Plug-in
10.3 Eine Outline View für den Text Editor
10.3.1 Adapter: Dynamische Erweiterung von Klassen
10.3.2 Ein eigener Adapter
10.3.3 Alternative 1: Überschreiben der Methode getAdapter
10.3.4 Alternative 2: Der Adapter Manager
10.4 Extensions und Extension Points
10.4.1 Ein Extension Point wird geboren
10.4.2 Schritt 1: Definition des Interface für den Extension Point
10.4.3 Schritt 2: Definition des Extension Point
10.4.4 Schritt 3: Implementierung des Extension Point
10.4.5 Eine Extension für den neuen Extension Point
10.5 Der eigene Editor
10.5.1 Nichts einfacher als ein eigener Text Editor
10.5.2 Wir erweitern den Editor
10.6 Und Action ..: Actions in der Eclipse Workbench (Teil 1)
10.7 Einschub: Aufbau der Eclipse-Oberfläche
10.8 Und Action ..: Actions in der Eclipse Workbench (Teil 2)
10.8.1 Ein Button mit persistentem Status
10.9 Page Book View: Ein Buch mit sieben Seiten
10.9.1 Action Delegates oder „Wie kommt man von außen in das Buch?“
10.10 Markers und Annotations
10.10.1 Marker für Properties
10.11 OSGi
10.11.1 Bundles
10.11.2 Services
10.11.3 Die Benutzung eines Service
10.12 Fazit und Ausblick
11 Plug-in-Entwicklung für das JDT
11.1 Soap
11.2 Apache Axis
11.2.1 Installation von Tomcat
11.2.2 Installation von Axis
11.3 Das Web Service Deployment Plug-in
11.4 Den Rahmen erzeugen
11.5 Die Funktionalität implementieren
11.6 Eingabe der Konfigurationsparameter
11.6.1 Speichern und Laden der Konfigurationsparameter
11.7 Generierung des Deployment Descriptor
11.8 Registrierung des Web Service bei Apache Axis
11.9 Generierung eines Ant-Skripts
11.10 Ausführen des Ant-Skripts
11.11 Das fertige Plug-in
11.12 Ein Extension Point für die Generierung von Clients
11.13 Die Implementierung des Extension Points
11.14 Ein Generator für SWT Clients
11.15 Das SWT-Client Generator Plug-in
11.16 Die Erzeugung von Java-Code über die Java-Element-API
11.17 So ganz nebenbei ...
11.18 Code-Analyse über AST
11.19 Eine View zur Anzeige des Syntaxbaums
11.20 Die Erzeugung von Java-Code über AST
12 Frameworkbasierte GUI-Entwicklung
12.1 Kapitelüberblick
12.1.1 Themenüberblick
12.1.2 Kapitelstruktur
12.1.3 Ziele des Kapitels
12.2 Beispiel Personeneditor
12.2.1 Der Editor – Grundlegendes und Implementierung
12.2.2 Die Datenklasse
12.2.3 Editormodell
12.2.4 Anzeigen des Editors
12.2.5 Diskussion
12.3 Allgemeines zur frameworkbasierten GUI-Entwicklung
12.3.1 Motivation und Hintergrund
12.3.2 Anforderungen an das Framework
12.3.3 Technische Implementierungsprinzipien
12.3.4 Entwicklungsprozess
12.3.5 Vergleich mit anderen Ansätzen/Frameworks/Patterns
12.4 Frameworkfeatures und weitere Beispiele
12.4.1 Tree Views
12.4.2 Editoren
12.5 Warum das alles? Vorteile
12.5.1 Testen von GUIs
12.5.2 Berechtigungen
12.5.3 Events
12.6 Das Framework und die Eclipse-Philosophie
12.7 Zusammenfassung
13 Eclipse als Rich Client Platform
13.1 Kapitelüberblick
13.1.1 Themenüberblick
13.1.2 Kapitelstruktur
13.1.3 Ziele des Kapitels
13.2 Anwendungen auf Basis der Plug-in-Technologie
13.2.1 Motivation
13.2.2 Sidebar: Bundles versus Plug-ins
13.2.3 Hello World
13.2.4 Strukturierung von Anwendungen
13.2.5 Tipps, Tricks und mögliche Fallen
13.3 Die Eclipse Rich Client Platform
13.3.1 Motivation
13.3.2 Hello World
13.3.3 Menüs
13.3.4 Views und Editors
13.4 Weitere Themen
13.4.1 Swing und/oder SWT
13.4.2 Eclipse im Client-Server-Umfeld
13.4.3 Eclipse in der Projektpraxis
13.4.4 Ausblick
13.5 Zusammenfassung
14 Refactoring to Eclipse
14.1 Kapitelüberblick
14.1.1 Themenüberblick
14.1.2 Kapitelstruktur
14.2 Die Refactorings im Überblick
14.3 Refactoring: Konvertiere Standalone-Anwendung in eine Single-Plug-in-Eclipse-Anwendung
14.3.1 Motivation
14.3.2 Mechanics
14.3.3 Beispiel
14.4 Refactoring: Extrahiere Bibliotheks-Plug-in
14.4.1 Motivation
14.4.2 Mechanics
14.4.3 Beispiel
14.5 Refactoring: Extrahiere Erweiterungs-Plug-in
14.5.1 Motivation
14.5.2 Mechanics
14.5.3 Beispiel
14.6 Refactoring: Verallgemeinere Extension Point
14.6.1 Motivation
14.6.2 Mechanics
14.6.3 Beispiel
14.7 Refactoring: Konvertiere Anwendung in RCP-Anwendung
14.7.1 Motivation
14.7.2 Mechanics
14.7.3 Beispiel
14.8 Refactoring: Ersetze Swing-Fenster durch RCP View
14.8.1 Motivation
14.8.2 Mechanics
14.8.3 Beispiel
14.9 Zusammenfassung
Autoren
Index
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Eclipse gilt heute als Quasi-Standard für Java-Entwicklungsumgebungen. Dieses umfassende Handbuch gibt Ihnen einen Überblick über die vielfältigen Anwendungsgebiete von Eclipse 3.0 und stellt dabei insbesondere seinen Einsatz in größeren Entwicklungsprojekten in den Mittelpunkt.
Nach der Grundlagenvermittlung in Teil 1 zeigen die Autoren – allesamt erfahrene Spezialisten in ihrem Bereich – wie die wichtigsten Aufgaben mit der mächtigen und komplett offenen Entwicklungsumgebung gelöst werden können. Die Beschreibung typischer Anwendungsfelder wie UML-Modellierung, Model Driven Architecture, Versionsverwaltung u.v.m. rundet den zweiten Teil ab.
Im dritten Teil erfahren Sie, wie einfach Sie selbst Erweiterungen (Plug-ins) entwickeln können und welche mächtigen Werkzeuge Eclipse hierfür zur Verfügung stellt, z.B. die Plug-in Development Environment (PDE). Schließlich erleben Sie die ganze Leistungsfähigkeit von Eclipse als mögliches „Start-Framework“ im Einsatz als Rich-Client-Plattform.
Die Themen:
- Die Plattform Eclipse vorgestellt
- Konfigurations- und Buildmanagement
- Eclipse als Modellierungswerkzeug
- GUI-Design mit Eclipse
- Entwicklung und Deployment von J2EE-Anwendungen
- Eclipse und CVS
- Plug-in-Entwicklung für die Eclipse Workbench
- Refactoring to Eclipse
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