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Title:
E-Government in der Praxis
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Leitfaden für Politik und Verwaltung
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Pages:
258
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3-935042-53-1
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24,90
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Vorwort
Grußwort zur E-Government-Tagung des Instituts für E-Business
Vorwort des Herausgebers
1 Digitale Evolution im Staat
1 1 E-Government-Phasen
1 2 Geschäftsmodelle
1 2 1 G2C (Government-to-Citizen)
1 2 2 E-Partizipation
1 2 3 G2B (Government-to-Business)
1 2 4 G2G (Government-to-Government)
1 3 Kostensenkung im öffentlichen Sektor
1 4 Prozessoptimierung als Grundlage des E-Government
1 5 Application Service Providing (ASP)
2 Organisationsoptimierung und Prozessmanagement in öffentlichen Verwaltungen
2 1 Informationstechnologie und Verwaltungsmodernisierung
2 2 Organisations- und Prozessstrukturen in öffentlichen Verwaltungen
2 3 Modernisierung von Organisations- und Prozessstrukturen
2 4 Ansätze zur Organisationsoptimierung
2 4 1 Zielorientiertes Organisationsmanagement
2 4 2 Geschäftsprozessoptimierung
2 4 3 Qualitätsmanagement
2 4 4 Kommunikations- und Informationstechnik
2 4 5 Neuausrichtung der Aufbauorganisation
2 4 6 Personalmanagement
2 5 Beispiele für Prozessoptimierung durch E-Government
2 5 1 Projektmanagement bei der Einführung von E-Government
2 5 2 Information
2 5 3 Kommunikation
2 5 4 Transaktion
2 5 5 Integration
2 6 Erfolgsfaktoren für eine Reorganisation öffentlicher Verwaltungen
3 Das neue kommunale Finanzwesen im strategischen E-Government
3 1 Vision und Ziel
3 2 Bedeutung des Planungsprozesses
3 3 Produktionsprozess in der Verwaltung
3 4 Dokumentation der Leistungserstellung
3 5 Steuerungsinstrumente
3 6 Vorgehensweise zur Zielerreichung
3 7 Auf dem Weg
4 Integrierte E-Procurement-Lösungen für öffentliche Auftraggeber
4 1 Ziele und Strategien bei der Einführung von E-Procurement-Lösungen
4 2 Architektur des Beschaffungworkflows – vom Bedarfsträger zum Auftragnehmer und zurück
4 3 Benutzerportal
4 4 Bedarfsmanagement
4 5 Workflowmanagement
4 6 Vergabemanagement
4 7 Bestellmanagement
4 8 Reorganisation und Automatisierung
4 9 Mittelprüfung/Mittelbindung
4 10 Gestraffte und transparente Prozesse durch Workflow-Steuerung
4 11 Minimierung von Lagerkosten durch direkten Wareneingang
4 12 Rechnungsprüfung und Zahlungsauslösung
4 13 Beschaffungsanalyse
4 14 Integration als Schlüssel zu effizienten Prozessen
4 15 Systemintegration
4 16 Partnerintegration
4 17 Vielfältige Nutzungsmöglichkeiten elektronischer Katalogsysteme
4 18 Straffung der Vergabeprozesse und Vermeidung formal-juristischer Fehler durch elektronische Unterstützung
4 19 Inventarisierung, Anlagen- und Lagerverwaltung als wichtige Bausteine einer Gesamtlösung
4 20 Auswertungen, Analysen, Bewertungen – Permanente Optimierung des Beschaffungszyklus
4 21 "Best Practise"-Beispiel – Logistik-Management-System der Thüringer Polizei 3
5 E-Learning im öffentlichen Dienst
5 1 Einleitung
5 2 Anforderungen – Von Wünschen und Notwendigkeiten
5 3 Projekt – Der Fahrplan zum Erfolg
5 4 Konzeptionsphase – Am Anfang war die Dunkelheit
5 5 Kosten-Nutzen-Betrachtung
5 6 Technik und Features
5 7 Das Pflichtenheft
5 8 Entscheidung
5 9 Testbetrieb
5 10 Go-Live-Phase
5 11 Bewährung – Die Lernplattform als Motor der lernenden Verwaltung
6 Elektronische Signatur: Schlüssel für die öffentliche Verwaltung der Zukunft
6 1 Auf dem Weg zum differenzierten und bedarfsorientierten Einsatz elektronischer Signaturen
6 1 1 Zweck und Funktion der elektronischen Signatur
6 2 Anwendung der elektronischen Signatur in der öffentlichen Verwaltung
6 3 Aktuelle Herausforderungen
6 4 Ausblick
7 Kosteneinsparungen durch Open Source am Beispiel des Content-Management-Systems ZMS
7 1 Linux
7 1 1 Linux als bekanntester Vertreter der Open-Source-Software
7 1 2 Sicherheitsaspekte
7 2 Software-Lizenzen
7 3 Umstellung auf Open Source – praktische Beispiele
7 4 ZMS
7 4 1 Prinzip von ZMS
7 4 2 Arbeiten in ZMS – erste Impressionen
8 DEMOS: E-Democracy in der Praxis
8 1 Hintergrund
8 2 Die Online-Diskussion "Wachsende Stadt"
8 2 1 Konzeption der Plattform und Diskursmanagement
8 2 2 Diskussionsverlauf und politische Einbindung
8 2 3 Diskussionsergebnisse und deren Umsetzung
8 3 Zusammenfassung und Ausblick
9 E-Government – Chancen und Impulse für die regionale Entwicklung
10 "Risikominimierung" durch externes Projektcontrolling (EPC)
10 1 Kernaufgaben des EPC
10 1 1 Notwendige Verhaltensregeln für ein erfolgreiches EPC
10 1 2 Input-Output-Modell des EPC
10 1 3 Der EPC-Prozess
10 1 4 Die EPC-Projektorganisation und Rollen
10 1 5 Das EPC-Modell
10 1 6 Das EPC-Fortschrittskontrollsystem
10 1 7 Das EPC-Frühwarnsystem
10 1 8 Das EPC-Reportingsystem
10 1 9 Die EPC-Projektkommunikation
10 1 10 Die EPC-Dokumentation
10 1 11 Zusammenfassung
11 Der elektronische Verwaltungsakt als Kernelement des E-Government
11 1 Die Rechtslage vor Erlass des Rechtsrahmens für die elektronische Verwaltung
11 2 Automatisierte Verwaltungsakte
11 3 Elektronische Verwaltungsakte und Schriftformerfordernis
11 3 1 Wesensmerkmale der Schriftform
11 3 2 Charakteristika der elektronischen Form
11 3 3 Fehlende Austauschbarkeit
11 4 Der neue Rechtsrahmen für elektronisches Verwaltungshandeln
11 5 Die Generalklausel in § 3a VwVfG
11 6 Anwendung der unterschiedlichen Signaturverfahren
11 7 Fehlerhafte elektronische Kommunikation
11 8 Elektronische Verwaltungsakte auf Grundlage des 3 VwVfÄndG
11 9 Zugang und Bekanntgabe von elektronischen Verwaltungsakten
11 10 Zustellung von elektronischen Verwaltungsakten
11 11 Fazit
12 Elektronische Verwaltung: Rechts- und Verwaltungsorganisationsfragen bei der Implementierung
12 1 Einleitung
12 2 "Unter falscher Flagge"
12 3 "Digitale Spaltung"
Autoren
Stichwortverzeichnis
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Mit Initiativen wie BundOnline 2005 und DeutschlandOnline betreibt die deutsche Bundesregierung eine sukzessive Digitalisierung aller Verwaltungsabläufe. Die Umsetzung eines konsequenten E-Government stellt große Anforderungen an IT-Projektleiter, Systemadministratoren und Softwareentwickler: gilt es doch, komplexes Know-how aus den Bereichen Verwaltung und Technologie zu integrieren.
Die Autoren dieses Leitfadens greifen die Herausforderung auf und beleuchten in drei Themenbereichen die ökonomischen, technologischen und rechtlichen Perspektiven der Integration. Sie beschreiben nicht nur die verschiedenen Geschäftsmodelle Government-to-Citizen (G2C), Government-to-Business (G2B) und Government-to-Government (G2G), sondern arbeiten über die verschiedenen Transaktionsebenen hinweg heraus, wie ein tragfähiges Customer-Relationship-Management im E-Government verankert werden kann.
Die Themen:
- Application Service Providing
- Strategien für den Linux-Einsatz
- Implementierung von Online-Bürger-Centern
- Content-Management-Systeme
- Einrichtung von Formular-Servern
- Datensicherheit und Verschlüsselung
- Rechtliche Perspektiven und Rahmenbedingungen im E-Government
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2005-02-01
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